Materie hat ein Doppelleben.
Beides.
Das "wirkungslose Wissen der Materie um", die übernatürliche Lebensgier von Energie, "der Kick", "das Klick" zum Gewinn aus Allem, dieses Bankwissen um "ich weiß wie es geht", der Ort um das Wissen der Funktion, das Aufflackern eines geistigen Vollzugs, der materielose Funke inneren Zusammenhangs, dieses physische Leerfach generiert Energie wie Masse und Leben, ein Phänomen des "Passierens" im Zellraum, ein profitables Geschehen vor dem Ereignis, ein Gewinnauszug schon vor dem Klick.
"Im Sapiens Land münzt es Verfall, Menschenland vor einer herrlichen Dürre." J.G:
Übermalt man dieses monetäre Schöpfungsbild mit den psychischen Ausdehnungen, Deutungen und Erkenntnissen aus der Quantenphysik, wischt Licht der Ahnen darüber, markiert die Energiepunkte des Bildes mit hörbaren Zeichen schriftloser Kulturen, so sieht man den schönen, poetischen Ast der Menschwerdung, der unscheinbar freundlich vom dicken Selbstmordast des Sapiens abzweigt.
Grundierung des Gemäldes.
"Geld ist weg" Autor unbekannt
Die Scheinheiligen lassen Materie spurlos verschwinden.
An den Wertpapierbörsen wird digitalisierte Materie gehandelt.
Klotzmaterie.
Klotzmaterie.
Das hat mit Vermögen nichts mehr zu tun.
Kein Echt.
Ein Trugbild.
Ein Trugbild.
Seitenverkehrt und auf dem Kopf.
Nicht auszumachen für Sapiens, wo unter den drei Hütchen der erlösende Reichtum liegt.
Eine Schöpfungsgeschichte.
Völlig irre."
Johan van der Leeuwen
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen