an einem warmen frühlingsnachmittag
lieben wir
nahe bei den pferden
im grünen gras
verrinnt die zeit zu null
entschläft die raupe
dann
im schwarzen licht der nacht
in der redescheuen bewunderung
teilt sich alles auf
am morgen
in der früh
dort
wo die spinne ihr netz aufschlägt
erwacht der junge leib
blinkt befreit
schlüpft an der birke beflügelt aus
© 2009 by J. G: