Mittwoch, 10. Juni 2026

beileibe












wir

die bunte Saat der Erde,
weisen die Geldfresser an unserer Tür ab.

An den Küchentischen und in den Cafes dieser Welt

haben wir uns seit langem darüber verständigt.

Dem Stellungsbefehl der Menschenfresser
und ihren ruinösen Algorithmen folgen wir in unserer inneren Haltung schon lange nicht mehr.

Auch Revolutionen und Aufstände, die sie anpreisen, zur Erhaltung ihrer Macht, bei uns passé.

Wir tun das, was Leben schafft, poesis.

Entziehen ihnen mit des Lebens Intelligenz in uns allen Anfang, des Tages erstes Licht.
Liebe, Seele, Herz und Verstand.

So verkümmern sie an ihren Schädelstätten.

An den Küchentischen und in den Cafés stehen die Menschen, die Väter und Mütter auf, denn
die Kinder wischten mit einem Handstreich die Figuren der Leibeigenschaft vom Tisch.

Die Millionenheere von Sklavenarbeitern, 
die mit ihren schwarzen Händen 
für einen Hungerlohn die Geldhäuser bauten, 
geblendet von den Menschenfresser noch in den Krieg zogen, 
sie kehren zu ihren Familien zurück.

Die jahrtausendealte Gewalt der Spezies Sapiens gegenüber der Mitwelt, der ruinöse Logos des nur eigenen Vorteils, 
unbewusstes Werkzeug, Betriebssystems von Krieg, Mord und Totschlag, die selbstmörderische Schlacht, das Wüten gegen sich selbst, gegen das Mensch werden, vor aller Öffentlichkeit auf der Weltenbühne entblößt. 



©   2012  by  Johan van der Leeuwen 

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how are you good what´s good? everything's fine nothing's fine   ©   März  2009 by M. McIron